So, dann geb' ich meinen Senf auch noch dazu:
Grundsätzlich kann ich mich meinen Vorrednern (oder heisst es Vorschreibern

) anschliessen; was man kennt und bedienen kann ist das Beste. Macken haben alle und 100% aktuell sind sie trotz Update nie.
Ich selber hab ein Garmin LM 590. Ich bin kein Fan von aufwändiger Routenplanung; dafür habe ich gar keine Zeit. Ich mach das so: ich nehm die Karte, schau, wo ich fahren will und geb dann einfach eine Ortschaft an der Strecke direkt ins Navi ein

. Manchmal auch noch eine zweite oder dritte Ortschaft. Garmin macht dann einfach eine Route daraus. Ich bin so im Juni 11 Tage durch Frankreich, Andorra, Pyrenäen und zurück gefahren, 4000 km

. Ich fahr dann mit folgender Einstellung: kurvenreiche Strecke /Autobahn und Schotter vermeiden. Hacken an dieser Einstellung: das Navi findet kleinste und allerkleinste Strässchen, die wohl asphaltiert sind, aber in so schlechtem Zustand, dass manche Schotterpiste besser wäre

. Da hilft halt nur mitdenken und ab und zu nicht da abbiegen, wo das Navi sagt

. Dank der Kopplung mit dem iPhone und entsprechendem Daten-Abo kennt das Navi dafür Stau, zeitliche Strassensperren und Umleitungen.
Ich buche auch keine Hotels voraus. Irgendwann am Nachmittag, wenn ich Pause mache, schau ich auf der Karte, wie weit ich heute noch will. Dann such ich im Booking.com in diesem Ort eine Unterkunft, geb diese Adresse im Navi ein und gut ist

.
Fazit: ich würde das LM 590 wieder kaufen. Kabel ordentlich verlegen war kein Problem, Halterung habe ich, weil die Original-Halterung vibriert hat, selber gebaut (siehe entsprechender Tröd). Abschliessbar brauch ich nicht. Ich nehm das Navi mit ins Gasthaus; ich muss ja da den nächsten Ort suchen

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.
Meine Motorräder: RD50 / RD 125 / XTZ 750 / 20 Jahre Pause / R1200 GS / XT 1200 ZE (DP04)