Ich möchte mir ein Navi fürs Moppet zulegen, leider habe ich da Null Ahnung von. Welches Model ist empfehlenswert?
Danke!
Welches Navi nehmen?
- Christoph
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Re: Welches Navi nehmen?
2010-2014 XT1200Z DP01 silber | seit 2014 XT1200Z DP04 blau
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Heinirsv
Re: Welches Navi nehmen?
Servus,
habe mir dieses Jahr ein Garmin zumo390 geholt, richtig zufrieden bin ich damit nicht (Bedienung, Routing, Abstürze bei langer Laufzeit).
Ich würde mir dieses Gerät nicht noch einmal kaufen.
Aber es wird wohl bei jedem Gerät Leute geben die damit nicht zufrieden sind....
Viel Spaß beim aussuchen
Gruß
andy
habe mir dieses Jahr ein Garmin zumo390 geholt, richtig zufrieden bin ich damit nicht (Bedienung, Routing, Abstürze bei langer Laufzeit).
Ich würde mir dieses Gerät nicht noch einmal kaufen.
Aber es wird wohl bei jedem Gerät Leute geben die damit nicht zufrieden sind....
Viel Spaß beim aussuchen
Gruß
andy
-
pejott
Re: Welches Navi nehmen?
Also ich bin mit dem Zumo 390LM zufrieden. Liegt vielleicht daran, dass ich voher ein uraltes Zumo 550 hatte. Das neue kann alles besser und auch schneller
- rursee
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Re: Welches Navi nehmen?
Also ich habe mein TomTom 2013 aufgrund ewiger Berechnungszeiten wieder zurückgegeben.
Hat zwar was gedauert aber am Ende funktioniert.
Derzeit selber auf der Suche, ohne bisher fündig geworden zu sein.
Schöne Grüße
Rursee
Hat zwar was gedauert aber am Ende funktioniert.
Derzeit selber auf der Suche, ohne bisher fündig geworden zu sein.
Schöne Grüße
Rursee
Ich würde ja gerne mitkommen, aber ich habe keine Lust!
RD 250; XJ 650; 2xAfrica Twin RD07; R1200GS; XT1200Z; XT1200ZE
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- Harry_T
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Re: Welches Navi nehmen?
Hi,
würde dir ein TomTom Rider empfehlen..
Habe seit knapp 2 Jahren den Urban Rider V3, gebraucht gekauft und bin zufrieden damit.
Die 48 Wegpunkte reichen für eine Tagestour, man muss sie nur richtig und sparsam setzen (Einarbeitung nötig)
Die Streckenplannung mit dem Tyre-Tool funktioniert auch, ein bisschen Einarbeitung und Erfahrung sammeln ist allerdings notwendig.
Wenn Du nicht selber planen willst, auch kein Problem, die Funktion "kurvenreiche strecke" funktioniert gut, er führt dich über die "abgefahrensten" Nebenstrecken, würde man sonst nie drauf kommen da herzufahren.
Wenn das jetzige TT den Geist aufgeben würde, wäre das nächste auf jeden Fall wieder ein TT - z.B der neue Rider V4
Der hat dann auch ein lebenslanges Karten-Ugrade dabei und kann 100 Wegpunkte(mein ich gelesen zu haben) verarbeiten - das ist mehr als ausreichend.
Nachteil meines gebrauchten TT-Urban-Rider - Kartenupgrades müssen für rund 50€ pro Jahr gekauft werden - find ich zu teuer.
Einen Nachteil hat der TT gegenüber dem Zumo - Wird eine geplante Strecke abgefahren und durch Umleitung o.ä. können die geplanten Wegpunkte nicht angefahren werden, müssen beim TT die nicht angefahrenen Wegpunkte "von Hand" gelöscht werden. Sonst spielt der TT "verrückt" und will immer wieder zu den nicht angefahrenen Punkten zurück navigieren.
Der Zumo soll das "alleine" beherrschen. Er "vergißt" die nicht angefahrenen Punkte sobald man wieder auf der ursprünglich geplanten Strecke ist.
Handisches eingreifen ist dann nicht notwendig - Wer keine Streckenplanung am PC macht, sondern sich frei navigieren läßt, für den spielt diese Funktion ohnehin keine Rolle.
Warum habe ich keinen Garmin-Zumo ?
Ich bin vor dem TomTom mit einen Garmin Nuevi im PKW und Bike durch die Gegend gefahren. Das Ding konnte nur frei navigieren, also keine geplante Strecke abfahren. Da es mein erstes Navi war, habe ich ausgiebig ausprobiert, und das Nuevi jede nur mögliche Fahrt, auch alt bekannte Strecken, navigieren lassen.....das Teil hat sich einen Quatsch zusammen navigiert, das war grauselig. Karten und Softw.-Upgrades waren durchgeführt.
Von da an hatte ich meine Zweifel an Garmin, und der Kern der "Navigiermaschine" ist wahrscheinlich in allen Garmins der selbe.
Schau mal in die Tests der Motorradzeitschriften - der TT schneidet da immer gut ab - und vergleich auch mal die Preise TT/Garmin
würde dir ein TomTom Rider empfehlen..
Habe seit knapp 2 Jahren den Urban Rider V3, gebraucht gekauft und bin zufrieden damit.
Die 48 Wegpunkte reichen für eine Tagestour, man muss sie nur richtig und sparsam setzen (Einarbeitung nötig)
Die Streckenplannung mit dem Tyre-Tool funktioniert auch, ein bisschen Einarbeitung und Erfahrung sammeln ist allerdings notwendig.
Wenn Du nicht selber planen willst, auch kein Problem, die Funktion "kurvenreiche strecke" funktioniert gut, er führt dich über die "abgefahrensten" Nebenstrecken, würde man sonst nie drauf kommen da herzufahren.
Wenn das jetzige TT den Geist aufgeben würde, wäre das nächste auf jeden Fall wieder ein TT - z.B der neue Rider V4
Der hat dann auch ein lebenslanges Karten-Ugrade dabei und kann 100 Wegpunkte(mein ich gelesen zu haben) verarbeiten - das ist mehr als ausreichend.
Nachteil meines gebrauchten TT-Urban-Rider - Kartenupgrades müssen für rund 50€ pro Jahr gekauft werden - find ich zu teuer.
Einen Nachteil hat der TT gegenüber dem Zumo - Wird eine geplante Strecke abgefahren und durch Umleitung o.ä. können die geplanten Wegpunkte nicht angefahren werden, müssen beim TT die nicht angefahrenen Wegpunkte "von Hand" gelöscht werden. Sonst spielt der TT "verrückt" und will immer wieder zu den nicht angefahrenen Punkten zurück navigieren.
Der Zumo soll das "alleine" beherrschen. Er "vergißt" die nicht angefahrenen Punkte sobald man wieder auf der ursprünglich geplanten Strecke ist.
Handisches eingreifen ist dann nicht notwendig - Wer keine Streckenplanung am PC macht, sondern sich frei navigieren läßt, für den spielt diese Funktion ohnehin keine Rolle.
Warum habe ich keinen Garmin-Zumo ?
Ich bin vor dem TomTom mit einen Garmin Nuevi im PKW und Bike durch die Gegend gefahren. Das Ding konnte nur frei navigieren, also keine geplante Strecke abfahren. Da es mein erstes Navi war, habe ich ausgiebig ausprobiert, und das Nuevi jede nur mögliche Fahrt, auch alt bekannte Strecken, navigieren lassen.....das Teil hat sich einen Quatsch zusammen navigiert, das war grauselig. Karten und Softw.-Upgrades waren durchgeführt.
Von da an hatte ich meine Zweifel an Garmin, und der Kern der "Navigiermaschine" ist wahrscheinlich in allen Garmins der selbe.
Schau mal in die Tests der Motorradzeitschriften - der TT schneidet da immer gut ab - und vergleich auch mal die Preise TT/Garmin
Grüße
Harry
4 wheels move the body. 2 wheels move the soul
Suzuki V-Strom DL 650; Yamaha XT1200Z DP01; BMW R1200GS;
Harry
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Reko
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- Registriert: Sa 4. Okt 2014, 11:25
- Erstzulassung: 2016
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- Modell: DP04
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- Ort: Celle
Re: Welches Navi nehmen?
Oder du fährst einfach mal zu Louis und testest mal die da ausgestellten Geräte. Ich habe das so gemacht und schnell gemerkt welches mir von der Bedienung und Benutzerfreundlichkeit am besten gefallen hat.
Da das einzige brauchbare Garmin teurer ist als das TomTom viel mir die Entscheidung leicht.
Gruß Denny
Da das einzige brauchbare Garmin teurer ist als das TomTom viel mir die Entscheidung leicht.
Gruß Denny
- Fun-biker
- Beiträge: 954
- Registriert: Di 20. Mär 2012, 21:17
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- Km-Stand: 0
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Re: Welches Navi nehmen?
Kommt immer drauf an was man vom Navi erwartet.
Hatte auch vor Jahren ein TomTom und bin schnell bei meinen Planungen an die Grenzen der Wegpunkte gestoßen.
@ Harry_t,
Man kann nicht von einem 0815 nüvi Navi auf einen Zumo schließen. Da gibt es auf jeden Fall Unterschiede.
Bisher sind mir zwei derzeit auf den Markt erhältlich Motorrad geeignete Navi's bekannt welche freies Kertenmaterial verwenden können und keinen kostenpflichtigen Kartenupdates benötigen.
Das sind das Trippy, wobei hier die Navigation eher nach einen Relay Rootboock funktioniert und der Garmin Zumo in verschiedenen Versionen, wobei eher die Versionen 600 und das neuere 590 für ausgeprägten Planungen von großen Touren geeignet sind.
Für die Zumos gibt es die Möglichkeit openstreet map Karten zu laden, welch kostenlos sind.
Auf meiner Schottertrour hat das super geklappt. Wo die üblichen Straßenkarten enden geht es mit den entsprechenden openstreet map ohne Probleme weiter.
Aber wie auch oben geschrieben hat der TomTom sicher seine Liebhaber. Aber wenn man zukünftig mal größer Touren planen will kauft man halt zweimal.
Gruß
Volker
Hatte auch vor Jahren ein TomTom und bin schnell bei meinen Planungen an die Grenzen der Wegpunkte gestoßen.
@ Harry_t,
Man kann nicht von einem 0815 nüvi Navi auf einen Zumo schließen. Da gibt es auf jeden Fall Unterschiede.
Bisher sind mir zwei derzeit auf den Markt erhältlich Motorrad geeignete Navi's bekannt welche freies Kertenmaterial verwenden können und keinen kostenpflichtigen Kartenupdates benötigen.
Das sind das Trippy, wobei hier die Navigation eher nach einen Relay Rootboock funktioniert und der Garmin Zumo in verschiedenen Versionen, wobei eher die Versionen 600 und das neuere 590 für ausgeprägten Planungen von großen Touren geeignet sind.
Für die Zumos gibt es die Möglichkeit openstreet map Karten zu laden, welch kostenlos sind.
Auf meiner Schottertrour hat das super geklappt. Wo die üblichen Straßenkarten enden geht es mit den entsprechenden openstreet map ohne Probleme weiter.
Aber wie auch oben geschrieben hat der TomTom sicher seine Liebhaber. Aber wenn man zukünftig mal größer Touren planen will kauft man halt zweimal.
Gruß
Volker
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Ecki
Re: Welches Navi nehmen?
Hallo Dirk,
wenn du es nicht eilig hast, dann setzt dich mal mit dem Tripy auseinader. Gut es ist nicht billig und man muß sich an die Roadbook Navigation etwas gewöhnen. Man kann aber auch auf Straßenansicht umschalten. Ist halt nicht quietschbunt, aber super ablesbar.
Ich würde es mir wieder kaufen.
wenn du es nicht eilig hast, dann setzt dich mal mit dem Tripy auseinader. Gut es ist nicht billig und man muß sich an die Roadbook Navigation etwas gewöhnen. Man kann aber auch auf Straßenansicht umschalten. Ist halt nicht quietschbunt, aber super ablesbar.
Ich würde es mir wieder kaufen.
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dietmar
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- Registriert: Mi 21. Aug 2013, 15:48
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- Km-Stand der 2. XT1200Z: 0
- Ort: Castrop-Rauxel
Re: Welches Navi nehmen?
Ich bin mit meinem Garmin Zumo 350LM (fast identisch mit dem 390LM) sehr zufrieden. Es hat zwar ein paar Besonderheiten (zum Beispiel kann man nur 29 Zwischenziele mit Annäherungsalarm pro Route verwenden, sonst teilt er die Route in zwei auf), aber wenn man sich damit beschäftigt ist das alles kein Problem und es gibt für alles eine Lösung. Am Anfang klappt vielleicht nicht alles auf Anhieb, aber man gewöhnt sich an die Tücken des Gerätes und der Routenplanung mit Mapsource zuhause am PC. Und dann wird alles ganz einfach. Man muss auch ein bisschen Spaß an der Technik haben, ansonsten ist TomTom vielleicht die bessere Wahl. Ich würde übrigens nie wieder ein Navi ohne kostenlose, lebenslange Kartenupdates kaufen. Das ist ein ganz entscheidendes Argument.