Startprobleme -> Zickenalarm

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meine dicke
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Re: Startprobleme -> Zickenalarm

Beitrag von meine dicke » Di 23. Jan 2018, 14:37

Yeti hat geschrieben:
Di 23. Jan 2018, 14:13
Varaderotreiber hat geschrieben:
Mo 22. Jan 2018, 21:39
Deine Denkweise ist für mich nicht nachvollziehbar. Tut mir leid.
... Wie sagte unser Dozent im Fach Strömungslehre so schön: "Aber meine Herren, sie können doch nicht Dollar in Grad Kelvin umrechnen. ;) "
...

Grüße, Yeti.
Das von varatreiber zitierte "Wissensbuch" erhebt sicherlich keinen Anspruch auf wissenschaftliches Abhandeln eines Themas. Es will doch vielmehr jemanden der sich interessiert und etwas genauer beleuchten möchte, mit einfachen Worten einen Zusammenhang erklären.

Also bitte dann mal einen Gang zurückschalten.

Dein Dozent, ich weiß nicht wann er das sagte, hätte dann auch mal besser das internationale Einheitssystem gelehrt.
Dort gibt es kein Grad Kelvin. Sondern nur Kelvin.

Habe ich extra aus dem Buch "Thermodynamik" von (meinem) Prof H.D. Baehr (Springer-Verlag; Berlin Heidelberg New York) herausgelesen, nur, um aus einem wissenschaftlichen Werk sinngemäß zu zitieren :wink:.

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PS: Und damit für mich aus und Schluß.
Zuletzt geändert von meine dicke am Di 23. Jan 2018, 14:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Startprobleme -> Zickenalarm

Beitrag von Yeti » Di 23. Jan 2018, 14:49

meine dicke hat geschrieben:
Di 23. Jan 2018, 14:37
Yeti hat geschrieben:
Di 23. Jan 2018, 14:13
"Aber meine Herren, sie können doch nicht Dollar in Grad Kelvin umrechnen. ;) "
Dein Dozent, ich weiß nicht wann er das sagte..
Etwa 1962.
meine dicke hat geschrieben:
Di 23. Jan 2018, 14:37
Und damit für mich aus und Schluß.
Guter Vorschlag, Yeti.
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Re: Startprobleme -> Zickenalarm

Beitrag von Christoph » Di 23. Jan 2018, 14:50

Wenn der Dozent das damals so gesagt, war das schon richtig (und ist heute korrekt so zitiert):
"Die Temperaturdifferenz-Angabe Grad (grd) ist durch das Kelvin abgelöst worden. Bis 1967 lautete der Einheitenname Grad Kelvin, das Einheitenzeichen war °K. "
https://de.wikipedia.org/wiki/Kelvin

Okay. Wie war das Thema noch gleich? ;-)

Viele Grüße
Christoph
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Re: Startprobleme -> Zickenalarm

Beitrag von ila » Di 23. Jan 2018, 14:55

Christoph hat geschrieben:
Di 23. Jan 2018, 14:50

Okay. Wie war das Thema noch gleich? ;-)

Viele Grüße
Christoph
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Re: Startprobleme -> Zickenalarm

Beitrag von Tequila » Di 23. Jan 2018, 14:58

Also bitte meine Herren :computer:
So langsam bekommt hier das Thema Zickenalarm eine ganz andere Bedeutung :denker:

Lasst mal das persönliche Gezicke und lasst uns wieder zum Thema kommen.

Sushi, ich verstehe deinen Frust - ehrlich.
Aber wir haben jetzt so viele Lösungen diskutiert, da kann man doch erst mal ein paar Ansätze für Verânderungen ableiten.

Und dann schau’n wir weiter :bier:
Viele Grüße
Heinz

* hoffentlich werd` ich nie erwachsen *

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Re: Startprobleme -> Zickenalarm

Beitrag von Varaderotreiber » Di 23. Jan 2018, 17:04

Nochmal zum Thema Batterie. Und dann is gut.

Vor einiger Zeit war ein Porsche Cayenne mit AGM Batterie bei mir. Fahrwerk lässt sich nicht mehr hoch und runterfahren. Erstmal Gegoogelt, - könnte Batterieproblem sein. Also Spannung gemessen. Der Porsche ist davor ca. 100km gefahren. Die Batterie hätte gut geladen sein müssen. Spannung war: 11,8V. Original Batterie von 2010. Also für mich klarer Fall, Batterie ist mausetot. Der Besitzer streitet das ab, mit der Begründung das Auto springt gut an. Und tatsächlich! Unglaublich mit welcher Frechheit und Mühelosigkeit der Anlasser den V8 Motor durchgedreht hat. Sowas kannte ich bis dahin nicht. Hatte mich vorher nicht mit den Besonderheiten von AGM Batterien befasst. Der Besitzer ist immer noch von der Unschuld seiner Batterie überzeugt. Mittlerweile steht der Porsche in einer freien Werkstatt, hat ein neues Steuergerät bekommen und die Fehlersuche ist im vollen Gang. Mal sehen..

Ein Kollege befragte mich kurz danach zu einem Startproblem beim Renault (mit AGM Batterie, wie sich später herausstellte) seiner Frau. Er sagte: Der Anlasser dreht den Motor, aber das Auto springt nicht an. Es leuchtet dann nur die Motorkontrollleuchte. Batterie kann es nicht sein, da der Anlasser den Motor kräftig und Problemlos dreht, sagte er. Konnte ich mir auch nicht erklären. Meine Antwort war: Renault. :mrgreen:
Zwei Tage später erklärte er mir, das Auto war in der Werkstatt und die haben die 7 Jahre alte Batterie gegen eine Neue getauscht. Danach haben die ganz schön orgeln müssen, bis er dann wieder ansprang. Seitdem springt er wieder problemlos an.
Hab dann bei anderen Fahrzeugen verstärkt auf sowas geachtet... Das wird jetzt aber hier zuviel.

Nachdem habe ich angefangen hier zu schreiben. Ich dachte mir, bei Startproblemen ist die Batterie eigentlich immer die Hauptverdächtige, aber wenn der Anlasser fröhlich dreht, dann wird die Batterie erstmal von der Fehlersuche ausgeschlossen. Das hätte ich vor kurzem auch so gemacht. Wenn man vorher noch nicht bewusst mit AGM Batterien zu tun hatte, kennt man das ja auch nicht anders.
So ist zumindest meine Theorie: Es kann sein, daß die defekte/altersschwache AGM Batterie es schafft den Motor kräftig zu drehen, aber für den Rest der elektrischen Komponenten der :xt12: nicht ausreichend Spannung zur Verfügung stellt. Ist nur eine Vermutung, welche ich mir selbst auch nicht logisch erklären kann. Aber ich denke es kann nicht schaden, diese Vermutung bei der Fehlersuche mit einzubeziehen.
So, jetzt habe ich genug genervt.

Gruß Steffen
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Re: Startprobleme -> Zickenalarm

Beitrag von ernie » Mi 24. Jan 2018, 07:07

Moin,
die V8 haben doch zwei Batterien.. eine unterm Sitz und die andere in der Reserveradmulde.. eine zum Anlassen... die andere für Helferlein und so... :denker:, wenn Bose drin ist unterm Subwoofer. .

ich kann nur sagen, letztes Jahr auf Li Batterie umgebaut, sie ist noch nie besser angesprungen. Auch wenn der alte Bleiakku immer "voll" war, hat sie sich gequält...

Beste Grüße aus HH,
Bert
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Re: Startprobleme -> Zickenalarm

Beitrag von Varaderotreiber » Mi 24. Jan 2018, 17:37

"die V8 haben doch zwei Batterien.."

Das ändert nur nichts an meinem Verdacht über das merkwürdige Verhalten von AGM Batterien. Trotzdem Danke für den Hinweis!

Gehört zwar hier überhaupt nicht zum Thema, wäre aber für mich ganz interessant zu wissen. Beim Touareg V10 muss ich um einen Notstart (die Stützbatterie wird zum Anlassen zugeschaltet) einzuleiten, erst glühen lassen, dann den Zündschlüssel ganz nach links drehen und dann wieder nach rechts zum Anlassen. Hätte gedacht, es wäre beim Porsche genauso. Liege ich da falsch? Macht der Porsche das automatisch, wenn die Starterbatterie zu schwach ist?

Gruß Steffen
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Re: Startprobleme -> Zickenalarm

Beitrag von sushi » Sa 27. Jan 2018, 07:27

Hallo Bikerkollege
juergen007 hat geschrieben:
Di 23. Jan 2018, 10:21
Auch ich kann mich ebenfalls des Eindrucks mittlerweile nicht mehr erwehren, dass es Dir gar nicht mehr um die Lösung Deines Problems geht.....
Aber das ist Deine Sache.
Lesen scheint immer noch ein Problem zu sein, daher noch mal:
sushi hat geschrieben:
Mi 3. Jan 2018, 11:33
Danke für die Tips, werde die beim nächsten Service dem Mechaniker weiterleiten.
Dann mal sehen was kostengünstig getestet werden kann.
Wenn du erwartest dass ich jetzt, im Januar zwischen zwei Serviceintervallen, zum :-) renne und gleich berichte welcher der, teils teuren und sich widersprechenden, Tips was gebracht hat ist das eher dein Problem.
Fühlst du dich dadurch berechtig sowas
juergen007 hat geschrieben:
So 21. Jan 2018, 09:56
Der Rest liegt am Treiber.
zu sagen, brauchst du dich über die Antwort, die sich nur auf dich bezog, nicht wundern.

Für mich ist momentan auch alles zum Thema gesagt.

allen Zickenfreie KM
gruss sushi
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Yeti
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Re: Startprobleme -> Zickenalarm

Beitrag von Yeti » Sa 27. Jan 2018, 11:11

sushi hat geschrieben:
Sa 27. Jan 2018, 07:27
Für mich ist momentan auch alles zum Thema gesagt
Das ist es schon lange, denn Du nervst. Aber wenn Du schon von
sushi hat geschrieben:
Sa 27. Jan 2018, 07:27
dein Problem
sprichst und Deinen Anteil am Versagen eines Moppeds zurückweist: Laß mal das Deine echte Problem klären.

Yeti.
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