Kulanz Steuerkette

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Lars
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Re: Kulanz Steuerkette

Beitrag von Lars » Do 10. Okt 2019, 06:39

Also meine :xt12: rasselt nach jedem Start für ein, zwei Sekunden. Aber ich find das normal, weil der SKS ja mit Öldruck arbeitet und der braucht nun mal ein paar Motorumdrehungen, bis er sich aufgebaut hat. Oder lieg ich da falsch?
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Re: Kulanz Steuerkette

Beitrag von unswitchable » Do 10. Okt 2019, 09:05

Lars hat geschrieben:
Do 10. Okt 2019, 06:39
Also meine :xt12: rasselt nach jedem Start für ein, zwei Sekunden.
Deutet m.E. auf einen undichten Steuerkettenspanner hin. War bei meiner auch, bis der Steuerkettenspanner gewechselt wurde. Danach war vom Start an Ruhe.
Probleme sind Lösungen im Urzustand!

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Re: Kulanz Steuerkette

Beitrag von Adventurebike » Do 10. Okt 2019, 11:47

Hallo zusammen,

klar, besser 35% Prozent wie nichts. Wir war nur in Beiträgen aufgefallen, dass Biker mit älteren Bikes und mehr Laufleistung kulanter bedient wurden.
Bei dem 40 er Kundendienst hat mir die Rechnung eh de " Schwätz" verschlagen....da wären die 230 Ocken egal gewesen. Wenn ich die nächsten 40 TKm wieder Ruhe habe wie bisher auch, dann wars ne gute Investition. Glaube GS Fahrer kommen bei grossen Kundendiensten auch nicht besser weg.

Gruß
Matze

PS: Die kurze Runde gestern....schnurt wieder wie eine Eins.Nichts mehr rasseln
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Re: Kulanz Steuerkette

Beitrag von Yeti » Do 10. Okt 2019, 13:45

Hombre hat geschrieben:
Mi 9. Okt 2019, 22:04
Bei Autos mit Hydrostösseln würde man von einem Schönheitsfehler reden, den man beheben kann, aber nicht muß.
Man kann den Kettenspanner und einen Hydrostößel nicht miteinander vergleichen:

Der Kettenspanner sollte bei abgestelltem Motor drrch seine Federkraft, oder bei manchen Automotoren durch eine Rasterung, nicht auf Block zurücksinken und die Kette weitgehend gespannt halten, auch wenn im Einzelfall auf dem Trum über die Spannschiene Zug drauf ist.

Der Hydraulikstößel eines bei abgestelltem Motor offenen Ventils geht nach einiger Zeit immer auf Block. In dem Fall geht es um sehr viel kürzere Wege als beim Kettenspanner. Er muß im Stößel, außerhalb des Arbeitsraums, so viel unverschäumtes Öl enthalten, daß er den vollen Hub des Arbeitsraums sofort zu 100% befüllen kann. Das hat man bei den Tassenstößeln am Anfang (= vor 35 Jahren) noch nicht beherrscht. In den Hydraulikstößeln von Stoßstangenmotoren sowie in den modernen Einsteckelementen für die Schwinghebelchen ist jede Menge Platz ( = Höhe) für diesen Ölvorrat vorhanden.
In dem Fall von Schönheitsfehler zu sprechen ist also freundlich ausgedrückt ;) , auch wenn keine dadurch entstandenen Schäden bekannt sind, wie beim Kettenspanner übrigens auch nicht.

Grüße, Yeti.
Meine Moppeds: Zündapp DB200; BMWs: R69S - R100 - R100CS - R100GS > HPN-Sport - K1; Yammis: FZS1000; XT1200Z; Tracer900-GT

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Re: Kulanz Steuerkette

Beitrag von Franki » Do 10. Okt 2019, 14:26

ist es wirklich ein Rasseln gewesen oder ein Tickern?

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